FAQ

Fragen rund um den Neubau

An dieser Stelle beantworten wir nach und nach die häufigsten Fragen zum Neubau. Weitere Fragen und Antworten zu unterschiedlichen Themenkomplexen folgen. Haben auch Sie Fragen oder Anregungen? Dann schreiben Sie uns an: bau@peterundpaulmr.de

KINDERGARTEN

Wann soll das Gemeindezentrum, der Kindergarten öffnen?

Laut aktuellem Stand ist die Eröffnung Mitte 2024 geplant.

Wann sind Auszug/Umzug des Kindergartens geplant? Und wann der Wieder-Einzug?

Wir planen, den Auszug in die Kindergarten-Interims-Container/Modullösung nach derzeitigem Planungsstand in der 41. bzw. 42. KW durchzuführen (Hess. Schulferien im Herbst). Sobald der genaue Zeitpunkt absehbar ist, werden wir die betroffenen Kindergartenfamilien informieren. Wir werden den Kindergarten während des Umzugs in die Interimslösung zwar schließen müssen, aber natürlich alles dafür tun, dass dieser Zeitraum so kurz wie möglich ist (heißt: im Idealfall eine Woche). Genaueres werden wir mit den Kindergartenfamilien zu gegebener Zeit besprechen.

Wir planen den Umzug in den NEUEN Kindergarten laut aktuellem Planungsstand für Mitte 2024.

Warum wird sich der Kindergarten im Gartengeschoss befinden und nicht im Erdgeschoss?

Die Lage der neuen Kindertageseinrichtung bietet den Kindern und ihren Eltern einen optimalen Zugang über eine verkehrsberuhigte Zone (Johannes-Müller-Straße). Durch das abgesenkte Niveau konnten wir einen geschützten und vielfältigen Außenbereich entstehen lassen. Die Gestaltung mit einem zum Nachbargrundstück ausgerichteten „Hang“ aus aufgeschütteter und verdichteter Erde, der entsprechend bepflanzt wird, erlaubte es uns, für die Kinder sowohl eine Rutsche und ein Hochbeet als auch kleine „Trampel- und Balancierpfade“ zu kreieren. So können wir den Kindern ein Außengelände bieten, das für sie ein außerordentlich vielfältiger und erlebnisreicher Abenteuer-Spielort sein wird, mit sehr vielen Möglichkeiten und Raum für selbstbestimmtes Agieren.

Durch die abgesenkte Lage der Einrichtung befinden sich unsere Kinder beim Spielen sowohl im Innen- wie auch im Außenbereich nicht wie auf einem „Präsentierteller“ zur Umgebung. Durch die großen Fensterfronten in allen, zum Außengelände ausgerichteten Räumen, ist es uns gelungen, ein Erdgeschossniveau-Feeling in geschützter Atmosphäre entstehen zu lassen. Das ist uns sehr wichtig!

Wird die einseitige Ausrichtung nach Norden und die Unterbringung im Gartengeschoss für ein Keller-Feeling sorgen?

Definitiv: Nein!

Denn: aufgrund unserer täglichen Erfahrungen im Kindergartenalltag, insbesondere in den Sommermonaten und mit der Aussicht auf immer heißer werdende Sommer, werden wir mit der Platzierung des neuen Kindergartens an der geplanten Stelle auch im Sommer einen schattigen und bespielbaren Außenbereich erhalten. Ebenso werden sich die Innenräume weniger bzw. nicht aufheizen. In der aktuellen Einrichtung ist genau das ein große Problem. Auch der Außenspielplatz ist in der jetzigen Form in den Sommermonaten ab ca. 11:30 Uhr aufgrund von starker Sonneneinstrahlung nicht mehr benutzbar. Das schränkt die Kinder in ihren Möglichkeiten und in ihrem Bewegungsdrang sehr ein. Im Winter steht die Sonne flacher, d.h. Sonne gibt es auf dem derzeitigen Außengelände nur in einigen wenigen Bereichen. Was die Wintermonate in der neuen Kindertageseinrichtung betrifft, können wir unseren Kindergarten mit dem entsprechenden Beleuchtungskonzept auch in dunklen Monaten in einem „guten Licht“ dastehen lassen und betreiben. Das gelingt uns insbesondere durch die großzügigen Fensterfronten. Fazit: die neue Lage wird maßgeblich zu einer Verbesserung der Situation im Kindergartenalltag beitragen!

Wer wird der Träger des Kindergartens?

Die Kirchengemeinde St. Peter u. Paul ist und bleibt Träger der gleichnamigen Kindertageseinrichtung.

Neben dem Träger, dem Bistum und dem Land Hessen trägt die Stadt Marburg einen größeren finanziellen Beitrag zum Neubau der Einrichtung bei. Ohne diesen Zuschuss wäre ein Neubau der Kindertageseinrichtung nicht möglich!

Natürlich hat die Stadt ihrerseits auch eigene Interessen hinsichtlich der Finanzierung von Kindertageseinrichtungen in freier Trägerschaft: 1. den Rechtsanspruch für Familien auf einen Kindertagesbetreuungsplatz in der Stadt Marburg zu gewährleisten und 2. die Trägervielfalt in der Stadt zu ermöglichen. Der Kindergarten St. Peter u. Paul ist neben dem Kindergarten Liebfrauen der einzige Kindergarten in katholischer Trägerschaft.

Es wäre kein gutes Zeichen bzw. Signal, wenn es nur noch eine katholische Kindertageseinrichtung in Marburg geben würde. Mit dem Neubau des Kindergartens St. Peter u. Paul wird ein positives Zeichen in die Stadt hineingesendet.


BAU

Wie ist der Zeitplan für Abriss und Bau?

Nach Erteilung der Baugenehmigung wird mit dem Abriss des Roncalli-Hauses, der Sakristei und des Gemeindehauses begonnen. Gemäß Bauzeitenplan des Architekturbüros RWS wird mit ca. 26 Monaten Bauzeit gerechnet.

Wie sehen die einzelnen Bauphasen aus und welche Beeinträchtigungen ergeben sich während der Bauzeit für die Anwohner in der Johannes-Müller-Straße?

Es wird in einem Bauabschnitt gebaut. Nach Erteilung der Baugenehmigung wird mit dem Abriss begonnen. Ab der Brücke zum Alten Botanischen Garten wird das Baufeld eingerichtet. Eine zeitlich begrenzte Beeinträchtigung der Umgebung lässt sich nicht gänzlich vermeiden. Um die Belastung der Anwohner möglichst gering zu halten, wird die Baustelle auch von der Biegenstraße angedient.

Wird es auf Ebene -1 Lagermöglichkeiten für die Ausrüstung der Pfadfinder geben?

Ja, unter der Kirche haben wir im Untergeschoss Lagermöglichkeiten – auch für die Pfadfinder – eingeplant.

Es werden 14 Appartements für Student:innen gebaut. Werden so viele Appartements benötigt?

Nach mehrfacher Rücksprache mit dem Bistum, unter Berücksichtigung der Zahl der Studierenden in Marburg und der Lage der Liegenschaft, hat sich aus der Planung die Zahl von 14 Studentenappartements entwickelt.

Das Pfarrhaus wurde vor zehn Jahren saniert. Warum wird es abgerissen?

Das Pfarrhaus ist vor ca. 10 Jahren „nur“ teilsaniert worden. Vorentwürfe haben gezeigt, dass wir einen „Umbau“ wegen der Kleinteiligkeit und der Raumbedarfe des Kindergartens nur ungeeignet und nicht wirtschaftlich realisieren könnten. Eine Integration des vorhandenen Baukörpers in das geplante Bauvorhaben ist nur mit deutlichen Kompromissen möglich. Die Aufteilung des Bestandsgebäudes ist aus heutiger Sicht ungünstig für den Gebrauch als Verwaltungseinrichtung. Die Integration des Bestandsgebäudes wäre deutlich teurer als der nun geplante Neubau.

Wie sieht das Energiekonzept aus?

Wir bauen das neue Gebäude nach dem Standard KFW 55. Dieser Standard stellt hohe Ansprüche an das Gebäude. Es ist uns gelungen, mit niedrig angesetzten Energiedurchgangswerten (G-Werte) später die Bewirtschaftungskosten niedrig zu halten. Außerdem werden wir auf den Dächern zwei Photovoltaik-Anlagen für den Eigenstrombedarf installieren und zudem die Liegenschaft an das Fernwärmenetz der Stadt Marburg anschließen.

Wer wird in dem Gebäude wohnen?

Im hinteren Bereich sind zwei Pfarrerwohnungen und ein Gästeappartement geplant. Zusätzlich können durch den Wegfall einer Pfarrerwohnung und einer Pilgerunterkunft sowie einer Optimierung des 1. Stocks 14 Appartements für Studierende realisiert werden.

Hat die Stadt Vorgaben für den Bau gemacht? Wenn ja, welche?

Die Stadt Marburg hat den durchgeführten Wettbewerb zugrunde gelegt. Weitere Vorgaben hat die Stadt Marburg nicht gemacht. Im Vorfeld der Planung ist die Baumaßnahme mit den verschiedenen Fachbereichen der Stadt abgestimmt, z.B. Naturschutz, Brandschutz.

Wie sieht es mit Brandschutz aus?

Das gesamte Bauvorhaben ist hinsichtlich aller Flucht- und Rettungswege mit dem Brandschutz abgestimmt.

Warum wird wieder ein Saal im ersten Stock geplant und nicht im Erdgeschoss, der sich zur Straße hin öffnet und so auch einladend sein kann?

Der Wettbewerbsentwurf, der mit dem 1. Preis ausgezeichnet wurde, sieht bereits einen Saal im Obergeschoss vor. Die Flächen im EG werden u.a. für das Bistro und als Begegnungsfläche benötigt. Auch kleinere Veranstaltungen sollen in diesem Bereich stattfinden.

Gibt es während der Bauzeit eine Toilette für die Gottesdienstbesucher?

Aktuell wird mit dem Architekturbüro geklärt welche Möglichkeiten an welchem Aufstellungsorten für ein Container-WC besteht.

Wurde bei der (Um-)Planung der Studentenappartements auch daran gedacht, Flächen für die Müllentsorgung zu haben oder auch für Reinigungsmittel bzw. ganz einfach einen Besen?

Die Größe des Müllsammelraumes im Keller ist nach dem derzeitigen Bestand an Mülltonnen, sowie den zu erwartenden Bedarf ermittelt worden. Ein Raum für Reinigungsmaterial ist vorgesehen.

Weshalb sind die Toiletten im Keller und der Saal im 1. OG?

Erfahrungswerte aus anderen vergleichbaren Bauvorhaben zeigen, dass größere Sanitäranlagen im Untergeschoss sinnvoll eingebaut sind. Dort ist für Sanitäranlagen genügend Platz vorhanden.

Sind 11 Stellplätze für Fahrzeuge ausreichend?

Die Anzahl der Parkplätze in der Tiefgarage entspricht dem Bestand. Diese Parkplätze sind für Mieter, Mitarbeiter und eventuell für Fremdvermietung geplant.

Wie kommen die Kinder in den Kindergarten? Ist mit mehr Autoverkehr zu rechnen?

Die Zufahrt zum Kindergarten wurde mit der Stadt besprochen und erfolgt zukünftig über die Johannes-Müller-Straße. Hier wird ein Wendehammer gebaut. Es wird damit gerechnet, dass weiterhin viele Eltern ihre Kinder zu Fuß oder mit dem Rad bringen.


PASTORAL

Welche Rolle spielt in diesem Zentrum die Gemeinde St. Peter und Paul? Wo bleibt das, was Peter und Paul als eine der Katholischen Gemeinden in Marburg bisher ausgemacht hat?

Die Gemeinde St. Peter und Paul bekommt mit dem neuen Gebäude attraktive Räumlichkeiten, um sich als Gemeinde zu versammeln, die unterschiedlichsten Aktivitäten zu planen und sich zu entfalten. Das, was jetzt die Gemeinde ausmacht, kann in jedem Fall auch im umgebauten Standort weitergeführt werden.

Gibt es ein schriftliches (pastorales) Nutzungs-Konzept für den Bau der „Vielen Nutzer“?

Es gibt ein pastorales Konzept, das vor der Architektenausschreibung formuliert und durch die Gremien verabschiedet wurde. Ein konkretes Nutzungskonzept für den gesamten Bau gibt es nicht, da sich die jeweiligen Zuständigkeiten relativ klar durch die Gliederung des Baus gegeben sind.

Was ist der „Mehrwert“ des Hauses für die Kath. Kirche in Marburg und auch für die anderen Gemeinden?

Der „Mehrwert“ liegt zunächst in einem attraktiven Neubau, durch den zukünftig zunächst das gewährleistet werden kann, was derzeit stattfindet (attraktive Gemeindearbeit, Kindergarten, katholische Hochschulgemeinde). Hinzu kommt, dass das Haus insgesamt ein Begegnungsort für Menschen der Stadt Marburg werden soll, in dem auf unkomplizierte Art und Weise eine Begegnung mit spirituellen und religiösen Inhalten stattfinden soll. St. Peter und Paul befindet sich an dem neuen Stadtplatz von Marburg, an dem Kultur und Wissenschaft sowie Spiritualität aufeinandertreffen. Dieser Austausch soll gepflegt werden. Darüber hinaus werden an dem Standort auch überregionale Angebote stattfinden.

In wieweit und in welcher Form sind die einzelnen katholischen Gemeinden in diesem Zentrum vorgesehen?

Die einzelnen katholischen Gemeinden Marburg dürfen sich gerne im neuen Haus einbringen, sei es durch Angebote, sei es durch die Nutzung von Räumlichkeiten etc. Sie sind eingeladen gerne auch konzeptuell das neue Gebäude gemeinsam mit uns weiterzuentwickeln und zu gestalten.

Wie wurden die einzelnen Katholischen Gemeinden in MR während der bzw. in die Planung mit einbezogen?

In den vergangenen Jahren erfolgten sowohl im Pastoralrat wie auch seitens des VWR´s immer wieder Einladungen, sich an den Planungen zu beteiligen.

Können auch andere die Räume der KHG nutzen?

Gerne können nach Absprache mit den Verantwortlichen der KHG die Räumlichkeiten auch von anderen kirchlichen, städtischen und universitären Gruppierungen genutzt werden.

Was passiert mit den Marburger "Außenstandorten", den anderen Gemeinden?

Das neue Gemeindemodell, das in den Planungen der Diözese Fulda entwickelt wurde, versteht sich als Netzwerk. In diesem Netzwerk haben die einzelnen Standorte seien es Kirchen und Gemeindezentren, die Caritas, der SKF, die EFL, die DPSG, Altenheime, das Haus der Begegnungen etc. jeweils ihre Aufgaben. Es wäre sehr wünschenswert in naher Zukunft in einem breit angelegten Prozess im Miteinander aller katholischen Player dieses Netzwerk zu gestalten und entwickeln.

Kann man daraus nicht ein ökumenisches Projekt machen?

Gerne können ökumenische Aktivitäten zukünftig an diesem Standort stattfinden und der Standort damit dezidiert zu einem ökumenischen Projekt werden.

Inwieweit ist der Ev. Kirchenkreis Marburg in die konzeptionelle und bauliche Planung involviert worden. Wo bleibt der Ökumenische Aspekt?

Der evangelische Kirchenkreis Marburg ist konzeptionell und baulich nicht in die Planung involviert. Im Kontakt mit den christlichen Geschwistern wird über das Bauprojekt informiert.

Wenn so viel Geld investiert wird braucht es ein fundiertes inhaltliches Konzept bezüglich Funktion und Wirken eines Regionalen Zentrums und ebenso bzgl. eines Zusammenspiels der Kathol. Gemeinden in Marburg.

In enger Absprach mit dem Seelsorgeamt wurde in vergangenen Jahren das Bauprojekt entwickelt. Sowohl der Architektenwettbewerb, der aus der inhaltlichen Ausrichtung entwickelt wurde, als auch die Umsetzung erfolgte nach den Ideen und Bedürfnissen für diesen Standort. Ein Zusammenspiel der katholischen Kirchengemeinden ist Aufgabe eines zukünftigen Prozesses.

Wie ist eine aktive Einbeziehung der einzelnen Gemeinden in die Weiterentwicklung und Ausgestaltung eines Konzeptes von den Verantwortlichen gedacht? Es gibt so viele Ressourcen in den Gemeinden, die man nur anzuzapfen bräuchte.

Die anderen Gemeinden sind eingeladen an der konkreten Weiterentwicklung des Neubaus mitzuwirken. Es sind bereits viele Menschen aus den Gemeinden bei der Entwicklung des Baus beteiligt. Die Termine der einzelnen AK´s (Bistro, Fundraising, Umzug, PR …) werden zukünftig auf der Homepage veröffentlicht, so dass eine Transparenz hergestellt wird und eine Beteiligung möglich ist.

Für was ein Café entstehen soll, wenn doch in der Umgebung und in Marburg genügend Gastronomie und Bäckereien vorhanden sind? Wäre ein Lernort für Studenten nicht viel interessanter?

Ein Bistro, das tagsüber geöffnet ist, belebt das gesamte Gebäude und lädt Menschen aus der Umgebung ein, zu verweilen und ins Gespräch zu kommen. Es soll in seiner inhaltlichen und gastronomischen Ausrichtung nicht in direkter Konkurrenz zu der Gastronomie in unmittelbarer Nähe stehen, sondern eher eine Ergänzung bzw. Erweiterung des städtischen Angebots darstellen. Wer Interesse hat, sich bei der Entwicklung des Bistros zu beteiligen, kann seine Idee gerne im AK Bistro einbringen. Die aktuellen Termine sind auf der Homepage von St. Peter und Paul zu finden.

Lern- und Aufenthaltsort der Studierenden soll vom Angebot die KHG sein, so dass sie nicht primäre Adressaten des Bistros sein müssen.

Wurde bei der Planung auch an arme Menschen gedacht?

Der Neubau am Standort St. Peter und Paul wird ein sehr funktionaler und zeitgemäßer Bau sein. Kirche soll ihrem Auftrag gemäß Menschen aller gesellschaftlicher Schichten ansprechen. Am Standort Biegenstraße werden viele Menschen in ganz verschiedenen Lebenssituationen angesprochen, aber sicherlich nicht alle. Vielleicht ist gerade diese Frage eine Frage, die im Blick auf die Netzwerkpastoral diskutiert werden könnte.

KONTAKT


Katholisches Pfarramt
St. Peter und Paul


Biegenstraße 18
35037 Marburg

Telefon: 06421 / 169570
Fax:     06421 / 1695720
Mail:    info@peterundpaulmr.de


PFARRBÜRO - ÖFFNUNGSZEITEN


Montag - Freitag: 10:00 - 12:00 Uhr

Montag:              14:00 - 16:00 Uhr





ACHTUNG!


Das Pfarrbüro bleibt bis auf weiteres für den
Publikumsverkehr geschlossen.

Alle MitarbeiterInnen sind weiterhin per
Telefon und Mail erreichbar.


KONTAKT - ALLE MITARBEITER/INNEN:

Telefon

Mail

 

© St. Peter und Paul, Marburg