Gottesdienste St. Peter und Paul

 

Gottesdienste im Pastoralverbund

 

Neubau und Renovierung

 

Nachrichten aus der Kirche

 

Kontakt

Katholisches Pfarramt
St. Peter und Paul
Biegenstraße 18
35037 Marburg

Tel.: 06421 / 169570
Fax: 06421 / 1695720


Neue Öffnungszeiten
Mo. - Fr. 9.00 - 12.30 Uhr Mi. 13.00 Uhr - 16.00 Uhr


Am 22. und 23. November bleibt das Pfarrbüro wegen Fortbildung geschlossen!


Blickpunkt

Hier finden Sie die aktuelle Ausgabe des "Blickpunkt", des Mitteilungsblattes unserer Gemeinde.


Katholische Kirche in Marburg u. Fronhausen auf facebook

Veranstaltungskalender

Die 10 Gebote

Die Zehn Gebote Gottes sind die Grundlage unseres europäischen Lebens und haben unsere christlich-jüdische abendländische Gesellschaft und Kultur entscheidend geprägt. 

Ich bin der Herr, Dein Gott.
1. Du sollt keine anderen Götter neben mir haben
2. Du sollst meinen Namen nicht missbrauchen
3. Du sollst den Sabbat heiligen
4. Du sollst Vater und Mutter ehren
5. Du sollst nicht töten
6. Du sollst nicht ehebrechen
7. Du sollst nicht stehlen
8. Du sollst kein falsches Zeugnis geben
9. Du sollst nicht begehren Deines Nächsten Frau und Mann
10. Du sollst nicht begehren Deines Nächsten Hab und Gut

 

Jesus wurde von den Pharisäern gefragt (Mt 22,36f): „Welches Gebot ist das größte im Gesetz?“ Jesus antwortete: „Du sollst den Herrn, Deinen Gott, lieben mit Deinem ganzen Herzen, mit Deiner ganzen Seele und mit Deiner ganzen Vernunft. Dies ist das erste und größte Gebot. Das andere aber ist diesem gleich: Du sollst Deinen Nächsten lieben wie Dich selbst“.

Die Zehn Gebote sind die Gebote, die Moses in Form zweier Steintafeln von Gott auf dem Sinai empfing.
Im Alten Testament sind zwei weitgehend übereinstimmende Fassungen überliefert, so in der Sinai-Erzählung (2. Mos. 20, 2-17) und in der Abschiedsrede des Moses vor dem Einzug der Israeliten in das verheißene Land (5. Mos. 5,6-21).


Im Neuen Testament bleibt die große Bedeutung der Zehn Gebote erhalten. Es werden jedoch einzelne Gebote verschärft und/oder durch weitere Forderungen ergänzt.


Unterschiedlich ist im Judentum und in den christlichen Kirchen die Zählung der Zehn Gebote. So nehmen der Talmud, die griechisch-orthodoxe und die anglikanische Kirche sowie die reformierten Kirchen das Bilderverbot („Du sollst Dir kein Gottesbildnis machen“) als zweites Gebot und fassen das neunte und zehnte Gebot als zehntes Gebot zusammen.


Hingegen fassen die katholische Kirche und die evangelisch-lutherische Kirche das Verbot der Abgötterei („Du sollst keine anderen Götter neben mir haben“) und das Bilderverbot als erstes Gebot zusammen. Sie unterscheiden sich jedoch im neunten Gebot (kath.: „Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib“, ev.-luth.: „Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus“) und im zehnten Gebot (Kath.: „Du sollst nicht begehren deines Nächsten Hab und Gut“, ev.-luth.: „Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Vieh noch alles, was dein Nächster hat“).

Nach der traditionellen jüdischen Auslegung verteilen sich die Gebote auf die beiden Gesetzestafeln nach dem Verhalten der Menschen zu Gott und dem Verhalten der Menschen untereinander. Deshalb umfasst die erste Tafel die ersten 3 Gebote und die zweite Tafel die Gebote 4 – 10.

Die beiden steinernen Gesetzestafeln legte Moses in die Bundeslade, die die Gegenwart Gottes und den Bund Gottes mit dem Volk Israel symbolisiert. Dieses bewegliche Heiligtum führten die Israeliten schon beim Auszug aus Ägypten mit sich. Die Bundeslade wurde später von König David nach Jerusalem und dann von König Salomon in den Tempel auf dem Berg Moriah (Tempelberg) verbracht. Seit der Eroberung Jerusalems und Zerstörung des ersten Tempels durch Nebukadnezar und die Verschleppung der Israeliten ins babylonische Exil gilt die Bundeslade als verschollen.

 


Leitbild für St. Peter und Paul:

Nehmen-Leben-Geben

Ihre Meinung ist gefragt!

Stromaufwärts

Glaubenskurs
für katholische Christen und die, die es werden oder bleiben wollen