Gottesdienste St. Peter und Paul

 

Gottesdienste im Pastoralverbund

 

Neubau und Renovierung: Aktuelles

 

Nachrichten aus der Kirche

 

Kontakt

Katholisches Pfarramt
St. Peter und Paul
Biegenstraße 18
35037 Marburg

Tel.: 06421 / 169570
Fax: 06421 / 1695720


Neue Öffnungszeiten
Mo. - Fr. 9.00 - 12.30 Uhr Mi. 13.00 Uhr - 16.00 Uhr


Blickpunkt

Hier finden Sie die aktuelle Ausgabe des "Blickpunkt", des Mitteilungsblattes unserer Gemeinde.


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Veranstaltungskalender

Gebete in Notsituationen

Bei Krankheit

Lieber himmlischer Vater, ein neuer Tag beginnt.
Gib mir neue Kraft und Geduld.
Tröste mich durch dein Wort.
Erquicke mich in meiner Mattigkeit.
Sei du bei mir, wenn Schmerzen kommen und ich mutlos werde.
Laß mich den Tag bestehen und dankbar annehmen,
Was Menschen mir Gutes erweisen.
Du bist mein Vater, dir vertraue ich mich an.
Amen


Von guten Mächten...

Von guten Mächten treu und still umgeben,

Behütet und getröstet wunderbar,

So will ich diese Tage mit euch leben

Und mit euch gehen in ein neues Jahr.


Noch will das Alte unsere Herzen quälen,

Noch drückt uns böser Tage schwere Last.

Ach, Herr, gib unseren aufgeschreckten Seelen

Das Heil, für das du uns geschaffen hast.


Und reichst du uns den schweren Kelch, den bittern

Des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand,

So nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern

Aus deiner guten und geliebten Hand.


Doch willst du uns noch einmal Freude schenken

An dieser Welt und ihrer Sonne Glanz,

Dann wolln wir des Vergangenen gedenken

Und dann gehört dir unser Leben ganz.


Lass warm und hell die Kerzen heute flammen,

die du in unsre Dunkelheit gebracht.

Führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen.

Wir wissen es, dein Licht scheint in der Nacht.


Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet,

So lass uns hören jenen vollen Klang

Der Welt, die unsichtbar sich um uns weitet,

All deiner Kinder hohen Lobgesang.


Von guten Mächten wunderbar geborgen,

Erwarten wir getrost, was kommen mag.

Gott ist bei uns am Abend und am Morgen

Und ganz gewiss an jedem neuen Tag.

Amen                                                                     

Dietrich Bonhoeffer


Beim Sterben

Aus der Tiefe rufe ich, Herr, zu Dir.
Herr, höre meine Stimme,
Wende Dein Ohr mir zu,
achte auf mein lautes Flehen!
Würdest Du, Herr, der Sünden gedenken,
Herr, wer würde dann noch vor Dir bestehen?
Doch bei Dir ist Vergebung,
damit man in Ehrfurcht Dir dient.
Ich hoffe auf den Herrn, es hofft meine Seele,
ich warte voll Vertrauen auf sein Wort.
Meine Seele wartet auf den Herrn
mehr als die Wächter auf den Morgen.
Mehr als die Wächter auf den Morgen
soll Israel warten auf den Herrn.
Denn beim Herrn ist die Huld,
bei ihm ist die Erlösung in Fülle.
Ja, er wird Israel erlösen
von all seinen Sünden:
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist,
wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit.
Amen.                                                                         

Psalm 130

Wenn ich einmal soll scheiden,
so scheide nicht von mir,
wenn ich den Tod soll leiden,
so tritt du dann herfür;
wenn mir am allerbängsten
wird um das Herze sein,
so reiß mich aus den Ängsten
kraft deiner Angst und Pein.


Erscheine mir zum Schilde,
zum Trost in meinem Tod,
und lass mich sehn dein Bilde
in deiner Kreuzesnot.
Da will ich nach dir blicken,
da will ich glaubensvoll
dich fest an mein Herz drücken.
Wer so stirbt, der stirbt wohl.
Amen.                                                               

Lied O Haupt voll Blut und Wunden, Strophe 7 und 8, GL 289

Ach Herr, lass Dein lieb‘ Engelein
Am letzten End‘ die Seele mein
In Abrahams Schoss tragen;
Den Leib in sein Schlafkämmerlein
Gar sanft, ohn‘ ein’ge Qual und Pein,
Ruhn bis am Jüngsten Tage!
Alsdann vom Tod erwecke mich,
Dass meine Augen sehen Dich,
In aller Freud‘, o Gottes Sohn,
Mein Heiland und Genadenthron!
Herr Jesu Christ, erhöre mich,
Ich will Dich preisen ewiglich!
Amen.
Schlusschoral der Johannes-Passion von Johann Sebastian Bach (BWV 245)

Ihr habt nun Traurigkeit;
aber ich will Euch wiedersehen,
und Euer Herz soll sich freuen,
und Eure Freude soll niemand von Euch nehmen.

Ich will Euch trösten,
wie einen seine Mutter tröstet.
Sehet mich an: Ich habe eine kleine Zeit
Mühe und Arbeit gehabt
und habe großen Trost gefunden.
Amen.
Sopranarie aus dem Deutschen Requiem von Johannes Brahms

 

FSJ-Stelle frei

Ab dem 1. August 2017 freie FSJ-Stelle in unserer Gemeinde

"Gemeinsam zum Geschenk"

Ferienspiele 2017 für Grundschulkinder von 6 - 13 Jahre vom 7. - 11. Aug. 2017

Segeltörn für Jugendliche von 13 - 15 Jahren vom 17. bis 21. Juli 2017